Vom 15. Februar - 30. März 2007 stellte Erika Rauschning in der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Osnabrück Öl-Acrylbilder und kleinformatige Aquarelle aus.
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Zur Ausstellungseröffnung vermittelte Erika Rauschning den Gästen ihre Vorstellungen von Kunst und führte anschließend selbst durch die Ausstellung.

"Das
Aquarell ist für mich ständiger Anreiz zu malen. Der unerschöpfliche
Prozess dieses Mediums von künstlerischer Vorstellung, technischer Versiertheit
und dem Phänomen, dass Wasser und Farbe in nicht immer berechenbarer Weise
aufeinander reagieren, ist für mich ein stimulierendes Abenteuer. Mit Entscheidungsfreude
und Spontaneität meine Ideen in eine in sich arbeitende Fläche (d.h.
bis zur völligen Auftrocknung des Blattes) umzusetzen, entspricht meiner
Vorstellung von künstlerischem Schaffen. Aus diesem Grunde arbeite ich schwerpunktmäßig
Aquarelle."
Als weiteres Highlight demonstrierte Erika Rauschning dem interessierten Publikum die Entstehung von Skizzen für Ölgemälde.
"...
Die Ölmalerei
empfinde ich dagegen reizvoll, wenn ich großformatig arbeite. Großformate
machen für mich eine Öffnung und damit eine Ausweitung möglich.
Grundlage für die Art dieser Arbeit sind zunächst eigene Eingebungen
(innere Vorstellungen), die ich skizzenhaft festhalte und die später das
konzeptionelle Stützgewebe abgeben, aus dem das Bild erwächst. Die
innere Absprache zwischen künstlerisch gewolltem und technisch entstehendem
Bild bedarf einer ständig offen gehaltenen Kontrolle in mir."
Website der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Osnabrück: www.ev-fabi-os.de.